Vorbericht – 9. Spieltag | Germania Teveren – FC Germania Lich-Steinstraß

Am 9. Spieltag der Landesliga Staffel 2 steht für unsere Germania die Auswärtspartie bei Germania Teveren auf dem Programm. Es treffen zwei spielstarke Teams aus dem Tabellenmittelfeld aufeinander, die für taktische Disziplin und hohe Intensität stehen.

Die Gastgeber aus Teveren liegen mit neun Punkten auf Rang zehn und präsentierten sich zuletzt stabil. Unsere Germania belegt derzeit Platz sieben mit zwölf Punkten und reist mit Rückenwind an. Der knappe, aber verdiente 1:0-Heimsieg über Brand hat das Team von Trainer Michael Hermanns weiter gefestigt und zusätzliches Selbstvertrauen gebracht.

Mit einem Erfolg könnte der FCG den Anschluss an die obere Tabellenhälfte herstellen und seine positive Entwicklung fortsetzen.

Landesliga – 8. Spieltag: Germania Lich-Steinstraß – Rasensport Brand 1:0 (0:0)

Der FC Germania Lich-Steinstraß feierte am Süßkind-Weg einen hart erkämpften 1:0-Heimsieg gegen Rasensport Brand. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit brachte Jan Sipakis die Germania kurz nach dem Seitenwechsel in Führung (49.).

Danach hatten wir gute Möglichkeiten, das Ergebnis auszubauen, ließen diese aber ungenutzt. In der Schlussphase wurde es noch einmal richtig eng, als Brand das Tempo erhöhte und zu mehreren hochkarätigen Chancen kam. Dabei brauchten wir neben einigen starken Paraden von unserem Keeper Nick Jansen auch das nötige Glück, dass die Gäste ihre besten Möglichkeiten nicht verwerten konnten. Am Ende durften wir uns über einen knappen, aber insgesamt verdienten Heimsieg freuen.

Mit nun zwölf Punkten aus acht Spielen festigen wir unseren Platz im Tabellenmittelfeld und reisen am kommenden Sonntag zum Auswärtsspiel nach Teveren.

Aufstellung FC Germania Lich-Steinstraß:
Jansen – Esser (68. Theidig), Hess (68. Schneider), Krügermeier (86. Raider), Kentzinger, Johnen, Kretschmer, Körfer (68. Goeres), Borell, Hermanns, Sipakis (79. Nickel)

Tor:
Sipakis (49.)

Landesliga – 8. Spieltag | Germania Lich-Steinstraß – Rasensport Brand | Samstag, 18. Oktober, 16:00 Uhr, Sportplatz Süsskind-Weg

Nach dem starken Auftritt beim Tabellenführer in Hürth möchte unsere Germania am Süsskind-Weg an diese Leistung anknüpfen. Zwar blieb man zuletzt ohne Punkte, zeigte aber gegen den Spitzenreiter über 90 Minuten eine konzentrierte und kämpferisch starke Vorstellung – ein Auftritt, der Mut macht.

Mit Rasensport Brand gastiert ein spielstarker Gegner in Lich-Steinstraß. Die Aachener beendeten die vergangene Rückrunde als zweitbestes Team und starteten auch in die neue Saison ordentlich. Besonders in der Offensive sorgt Mittelstürmer Delany Arigbe mit bislang fünf Treffern für Gefahr.

„Gegen Brand müssen wir genauso engagiert und leidenschaftlich auftreten wie in Hürth, dann sind wir auf dem richtigen Weg“, betont Trainer Michael Hermanns.

Nach dem Spiel lädt der Verein alle Fans, Freunde und Gäste zum Oktoberfest beim FCG ein – mit zünftigem Essen, Festbier und Musik im Vereinsheim am Süsskind-Weg

Landesliga 7. Spieltag – FC Hürth – Germania Lich-Steinstraß 2:1 (1:1)

Unsere Germania musste sich beim bislang ungeschlagenen Tabellenführer FC Hürth mit 1:2 geschlagen geben – und das auf äußerst umstrittene Weise.

Schon früh geriet das Team von Michael Hermanns in Rückstand, als die Gastgeber in der 5. Minute trafen. Im Gegensatz zur Vorwoche steckte unsere Mannschaft den frühen Rückstand jedoch gut weg und kam bereits in der 17. Minute zum verdienten Ausgleich. Nach einem sehenswerten Angriff über Julian Esser und Maurice Bergs erzielte Kai Theidig seinen ersten Saisontreffer.

Auch danach hielt unsere Germania die Partie offen, stand kompakt und setzte immer wieder Nadelstiche nach vorn. In der 67. Minute fiel dann jedoch der zweite Treffer für die Gastgeber. Der Ball soll die Torlinie laut nahezu allen Beobachtern gar nicht vollständig überquert haben. „Selbst der Schiedsrichter hatte zunächst nicht auf Tor entschieden, nur der Linienrichter zeigte plötzlich zur Mitte“, berichtete ein enttäuschter Michael Hermanns nach dem Spiel.

Zu allem Überfluss blieb kurz vor Schluss ein möglicher Foulelfmeter an Kai Theidig ungeahndet. „Wir haben ordentlich dagegengehalten und ein richtig gutes Spiel gezeigt. Deshalb ist diese Niederlage besonders bitter“, so unser Coach.

Trotz des unglücklichen Ausgangs zeigte unsere Mannschaft beim Spitzenreiter eine starke Leistung und kann mit viel Zuversicht auf die kommenden Aufgaben blicken.

Aufstellung
Jansen – Esser (78. Sußmann), Hess (72. Sipakis), Theidig, Kentzinger, Bergs (64. Goeres), Johnen, Kretschmer (78. Nickel), Körfer, Borell, Hermanns

Tore
1:0 (5.)
1:1 Theidig (17.)
2:1 (67.)

Vorbericht FC Hürth – Germania Lich-Steinstraß, Sonntag, 7. Spieltag, 15:15 Uhr

Nach der ersten Saisonniederlage gegen Eilendorf steht unsere Germania Lich-Steinstraß am Sonntag vor einer richtig schweren Aufgabe – es geht zum souveränen Tabellenführer FC Hürth, der bislang alle seine fünf Spiele gewinnen konnte.

Die Gastgeber verfügen über eine mit 17 Treffern sehr starke Offensive und wollen ihre Siegesserie weiter ausbauen. Für unsere Germania gilt es, kompakt zu stehen und über schnelle Umschaltmomente Nadelstiche zu setzen. Nach einer etwas durchwachsenen Vorstellung am vergangenen Wochenende möchte unser Team wieder an die guten Leistungen der Vorwochen anknüpfen und geschlossen auftreten.

Mit einem engagierten Auftritt beim Spitzenreiter will unsere Germania zeigen, dass sie auch auswärts für eine Überraschung gut ist.

Landesliga – 6. Spieltag: Germania Lich-Steinstraß – SV Eilendorf 0:1 (0:1)

Nach fünf ungeschlagenen Spielen musste unsere Germania am Sonntag erstmals in dieser Saison eine Niederlage hinnehmen. Gegen den SV Eilendorf setzte es auf heimischem Platz am Süßkind-Weg ein knappes 0:1.

Unsere Germania startete engagiert und kam gut in die Partie. In den ersten Minuten bestimmte die Mannschaft das Geschehen und ließ die Gäste kaum zur Entfaltung kommen. Doch mit dem Gegentreffer in der 16. Minute kippte das Spiel völlig. Von da an verlor unsere Germania den Faden, einfache Bälle gingen verloren und die Präzision im Passspiel fehlte.

Eilendorf kam nun besser ins Spiel und hatte vor der Pause mehrere gute Chancen, die Germania-Torhüter Nick Jansen mit starken Paraden vereitelte. Auch nach dem Seitenwechsel gelang es unserer Germania nicht, den Druck entscheidend zu erhöhen. Zwar stimmte der Einsatz, doch klare Torchancen blieben Mangelware.

„Das Beste für uns war noch das Ergebnis“, meinte Trainer Michael Hermanns nach der Partie. „Nach dem 0:1 haben wir komplett den Faden verloren und in der zweiten Halbzeit praktisch keine echte Torchance mehr gehabt.“

Unsere Germania spielte mit:
Jansen – Esser, Goeres (59. Kentzinger), Theidig, Krügermeier (70. Raider), Bergs, Johnen (46. Hess), Körfer, Borell, Hermanns (59. Kretschmer), Sipakis (59. Nickel)

Vorbericht: Germania Lich-Steinstraß – SV Eilendorf, Sonntag 6. Spieltag, 15:00 Uhr, Sportplatz Süsskind-Weg

Nach einer starken Rückrunde galt der SV Eilendorf bereits vor Saisonbeginn als Geheimfavorit in der Landesliga. Der Kader blieb weitgehend zusammen, nur wenige Zu- und Abgänge prägten den Sommer. Besonders schmerzhaft war der Verlust von Konstantinos Koinaris (8 Saisontore), der zum Mittelrheinligisten FC Hürth wechselte.

In die neue Spielzeit startete das Team von Jasmin Muhovic mit einem ungewöhnlichen Vorbereitungsmodell – kurzen Pausen statt klassischer Sommerpause. Der erhoffte Effekt blieb bislang aus: Eilendorf wartet noch auf den ersten Saisonsieg, holte zuletzt aber beim 2:2 gegen Teveren in letzter Minute einen spektakulären Punkt – durch den Ausgleichstreffer des 18-jährigen Torwarts Paul Schulz in der Nachspielzeit.

„Da kommt am Sonntag ein dicker Brocken auf uns zu“, warnt unser Trainer Michael Hermanns. „Man weiß aktuell nicht genau, wo Eilendorf steht – in der Liga ohne Sieg, im Pokal aber mit einem klaren 3:0 gegen Schafhausen. Wir müssen alles geben, damit sie nicht gerade bei uns ihren ersten Dreier holen.“

Nach intensiven englischen Wochen kann sich unsere Germania erstmals wieder in einer normalen Trainingswoche vorbereiten. Die Serie ohne Niederlage soll auch am Sonntag am Süsskind-Weg weiter Bestand haben.

Anstoß ist um 15:00 Uhr am Süsskind-Weg – wir freuen uns auf eure Unterstützung

Landesliga – SV Kurdistan Düren – Germania Lich-Steinstraß 2:2 (0:1)

Unsere Germania war lange auf der Siegerstraße, musste sich am Ende in Düren aber mit einem 2:2 zufriedengeben. Nach einem präzisen Zuspiel von Krügermeier erzielte Bergs in der 25. Minute das 0:1. Direkt nach dem Seitenwechsel erhöhte er sogar auf 0:2 (47.), sodass vieles nach einem verdienten Auswärtserfolg aussah.

Bis in die Schlussphase hinein ließ unsere Mannschaft kaum Chancen zu. Doch in der 86. Minute gelang dem Gastgeber der Anschlusstreffer, und in der Nachspielzeit fiel nach einem Freistoß noch das 2:2.

„Das ist total bitter für uns. Wir haben über die gesamte Spielzeit das bessere Spiel gezeigt und hätten den Sieg verdient gehabt“, meinte Germania-Trainer Michael Hermanns.

Germania-Aufstellung:
Jansen – Esser, Yaman (83. Kretschmer), Goeres (C), Krügermeier (90. Raider), Bergs, Johnen (46. Kentzinger), Körfer, Borell, Hermanns, Sipakis (82. Hess)

Tore:
0:1 Bergs (25., Krügermeier)
0:2 Bergs (47.)
1:2 (86.)
2:2 (90.+1)

Mittelrheinpokal – Germania Lich-Steinstraß – FC Pesch 1:4 (1:2)

Im Mittelrheinpokal musste unsere Germania eine klare 1:4-Heimniederlage gegen den FC Pesch hinnehmen. Vor allem die erste Halbzeit lief dabei ganz und gar nicht nach unseren Vorstellungen. „Wir haben hochverdient verloren, weil wir eine schlechte erste Halbzeit gespielt haben“, meinte Trainer Michael Hermanns selbstkritisch.

Leider gerieten wir früh in Rückstand und kurz vor der Pause legte der Mittelrheinligist sogar zum 2:0 nach. Mit dem Pausenpfiff gelang Sipakis nach Zuspiel von Theidig immerhin noch der Anschlusstreffer zum 1:2 (45.+1).

Nach dem Wechsel kam die Germania entschlossener aus der Kabine und hatte durch Bergs zweimal die große Möglichkeit zum Ausgleich – einmal rettete die Latte. Stattdessen führte ein eigener, unnötiger Rückpass zum dritten Treffer der Gäste (56.). In der Nachspielzeit erhöhte Pesch noch auf 1:4 und besiegelte damit das Pokalaus.

Trotz der Niederlage zeigte die zweite Hälfte, dass unsere Mannschaft Moral besitzt und weiter nach vorne schauen kann.

Germania-Aufstellung:
Jansen – Goeres, Theidig, Kentzinger (86. Sußmann), Bergs, Johnen, Kretschmer (66. Nickel), Körfer (84. Raider), Borell (46. Hess), Hermanns, Sipakis (75. Esser)

Tore:
0:1 (17.)
0:2 (45.)
1:2 Sipakis (45.+1, Theidig)
1:3 (56.)
1:4 (90.+1)