Public Viewing bei der Germania

Am Donnerstag, den 25. Juni 2026, übertragen wir das WM-Gruppenspiel Deutschland gegen Ecuador live in unserem Vereinsheim am Süsskind-Weg.

Das Vereinsheim ist bereits ab 19:00 Uhr geöffnet, der Anpfiff erfolgt um 22:00 Uhr. Das Spiel wird auf zwei Leinwänden übertragen, sodass beste Sicht für alle Besucher gewährleistet ist.

Für kühle Getränke ist selbstverständlich gesorgt. Wer den Fußballabend gerne in geselliger Runde verbringen möchte, ist herzlich willkommen.

Wir freuen uns auf einen schönen Fußballabend bei der Germania.💙🤍⚽

Mittwoch, 24.06.2026 | 18:15 Uhr FC Germania Lich-Steinstraß U15 – TuS Lindlar U15 Rasenplatz am Süsskind-Weg

Mission Quali – U15 vor den Spielen des Jahres

Für unsere U15 wird es ernst. Am kommenden Mittwoch steht das Hinspiel der Qualifikation zur U15-Bezirksliga Mittelrhein auf dem Programm. Zu Gast am Süsskind-Weg ist der TuS Lindlar, Anstoß ist um 18:15 Uhr.

Die Mannschaft hat sich diese Chance mit einer starken Entwicklung in den vergangenen Monaten verdient. Nun warten zwei Spiele, in denen sich entscheidet, wer in der kommenden Saison in der Bezirksliga an den Start geht. Das Rückspiel findet bereits am Samstag in Lindlar statt.

Für unsere Jungs sind diese Begegnungen der verdiente Lohn für viele Trainingseinheiten, großen Einsatz und eine tolle Mannschaftsleistung über die gesamte Saison hinweg. Entsprechend groß ist die Vorfreude auf diese besondere Herausforderung.

Gerade in solchen Spielen kann die Unterstützung von außen den entscheidenden Unterschied machen. Deshalb würden sich Mannschaft und Trainerteam über zahlreiche Zuschauer am Spielfeldrand freuen.

Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass unsere U15 vor einer tollen Kulisse in diese wichtigen Spiele gehen kann.

Public Viewing bei der Germania – Deutschland gegen die Elfenbeinküste

Am Samstag, den 20.06.2026, übertragen wir das WM-Spiel Deutschland gegen die Elfenbeinküste live auf unseren beiden Leinwand in unserem Sportheim am Süsskind-Weg.

Das Sportheim öffnet bereits um 19:00 Uhr, Anpfiff ist um 22:00 Uhr. Freut euch auf einen geselligen Fußballabend mit kühlen Getränken, Bitburger und Reissdorf Kölsch vom Fass sowie hoffentlich drei Punkten für die deutsche Nationalmannschaft.

Kommt vorbei, bringt Familie, Freunde und Nachbarn mit und erlebt die WM gemeinsam in blau-weißer Atmosphäre.

Wir freuen uns auf einen stimmungsvollen Fußballabend mit euch – wir sind Germania! ⚽🇩🇪🍻

Kreispokalfinals in Düren: Germania Lich-Steinstraß und Alemannia Straß gewinnen

Herrenfinale geht in die Verlängerung, bei den Damen fällt der Führungstreffer von der Mittellinie.

Verlängerung, Elfmeterschießen und einen Sieger nach regulärer Spielzeit: Der Finaltag im Dürener Kreispokal hatte in Langerwehe alles zu bieten. Wer bis zum Schluss blieb, verpasste die ersten Minuten des WM-Spiels der deutschen Nationalmannschaft, denn im Finale der Herren setzte sich Germania Lich-Steinstraß gegen den SV Kurdistan Düren erst nach der Verlängerung mit 4:3 durch.

„Es ist so unglaublich. Ich bin brutal stolz auf die Mannschaft. Diese Leistung ist nicht hoch genug anzuerkennen“, freute sich Germania-Coach Michael Hermanns über seinen ersten Kreispokaltitel. Auf der anderen Seite haderte Kurdistan Dürens Trainer Siyar Tan mit den Entscheidungen des Unparteiischen und zollte seinem Team gleichzeitig Respekt: „Wir haben sehr guten Fußball gespielt. Mehr konnte ich nicht von meinen Spielern verlangen.“

In Abschnitt eins hatte der SVK die klare Feldüberlegenheit und Balldominanz. Immer wieder gelang es ihm, mit Diagonalbällen hinter die Abwehrkette zu kommen. Eine wirkliche Torchance entstand aber nur einmal. Die führte zum 1:0 durch Bryant Baidoo (38.). Der Gewinner der ersten Hälfte war aber die Germania aus Lich-Steinstraß, denn ihr gelang überraschend vor der Pause noch der Ausgleich. Cayan Baysan traf Marvin Büttner im Strafraum, und es gab Elfmeter, welchen Moritz Borell trocken verwandelte (45.).

In Abschnitt zwei war die Germania nun auch besser im Spiel, und auf beiden Seiten gab es in der Anfangsviertelstunde eine Großchance. In Führung ging Hermanns Elf durch Büttner, der mit dem Ball in den Strafraum lief und dort mutig abzog (60.). Der SVK, der im Pokalverlauf zweimal ein Comeback feiern konnte, setzte zum Sturmlauf an. Die Germanen verteidigten, was das Zeug hielt. Keeper Nick Jansen zeigte eine starke Fußabwehr gegen Baidoo, seine Abwehrmänner schmissen sich in gegnerische Schüsse, weitere Freistöße des Gegners gingen knapp vorbei.

Es war die dritte der siebenminütigen Nachspielzeit angebrochen, als Nurullah Yasar den SVK mit einem platzierten Treffer in die Verlängerung brachte. Das Momentum war bei den Dürenern, bis Kafan Othman eine Grätsche knapp vor dem eigenen Strafraum auspackte. Der Schiedsrichter entschied auf Notbremse und schickte Othman mit Rot vom Platz (95.). Die Doppelbestrafung folgte sofort, denn Jan Hess setzte den Freistoß ins Tor (96.). Die Germania erkannte ihre Chance und legte nach. Nach einer Ecke auf den zweiten Pfosten kam der Ball erneut in die Mitte, wo Julian Esser per Kopf auf 4:2 erhöhte (105.+2).

Der SVK nutzte den Seitenwechsel, um die Lage kurz zu besprechen und „All in“ zu gehen. Salifu Krubally tauchte nach zwei Eckbällen frei auf, verpasste aber den Anschlusstreffer. Da die Abwehr aufgelöst wurde, boten sich Kontersituationen. In der 111. Minute hätte Julian Sußmann alles entscheiden können. Nach einem Konter über Jan Sipakis und einer Vorlage von Tom Krügermeier setzte er den Ball freistehend neben das Tor. Auf der anderen Seite wurde es prompt noch einmal eng, da Baidoo im Strafraum gefoult wurde. Inan Naki verwandelte den Elfmeter zum 3:4 (113.). Die verbliebenen Minuten blieben spannend; bis auf eine Rote Karte für den bereits verletzt ausgewechselten Baysan passierte aber nichts mehr.

Coach Hermanns feierte mit seinen Jungs den Titelgewinn, hatte aber zugleich mit dem Unterlegenen Mitgefühl: „Mir tut es leid für Kurdistan. Sie haben nie aufgesteckt.“ Im Abschlusskreis, in dem langverdiente Spieler wie Yannick Frings, Luca Flatten und Daniel Muradas Maganas verabschiedet wurden, lobte Ayhan Gündogdu – der sportliche Leiter des SVK – den Einsatz des Teams.

Marc Kleefisch wechselt zum FC Germania Lich-Steinstraß!

Königstransfer mit Heimatnähe: Marc Kleefisch wechselt zum FC Germania Lich-Steinstraß!

Der FC Germania Lich-Steinstraß darf sich auf einen echten Königstransfer freuen: Marc Kleefisch wechselt vom FC Wegberg-Beeck zur Germania aus Lich-Steinstraß! Für den 26 Jahre jungen Torjäger ist dieser Schritt nicht nur eine sportliche Entscheidung, sondern auch eine sehr persönliche.

Marc ist in der Region längst kein Unbekannter. Ausgebildet wurde er in den Nachwuchsabteilungen des 1. FC Köln und von Alemannia Aachen. Dort hat er früh gelernt, was es bedeutet, leistungsorientiert zu arbeiten, sich täglich weiterzuentwickeln und Verantwortung auf dem Platz zu übernehmen. Diese Ausbildung, gepaart mit seiner Erfahrung und seiner natürlichen Torgefahr, macht ihn zu einem Spieler, der jeder Mannschaft sofort weiterhelfen wird, ist Coach Hermanns überglücklich, einen solchen Spieler demnächst in den eigenen Reihen begrüßen zu dürfen.

Seine Zahlen sprechen eine klare Sprache: In über 230 Spielen in der Mittelrhein- und Regionalliga erzielte Marc mehr als 110 Tore. Aktuell führt er die Torjägerliste in der Mittelrheinliga mit 22 Toren und 6 Assists an! Das ist keine Momentaufnahme, sondern der Beleg für jahrelange Konstanz, Qualität und Zielstrebigkeit. Wer über so viele Jahre regelmäßig trifft, bringt nicht nur Abschlussstärke mit, sondern auch Mentalität, Spielverständnis und den Willen, in entscheidenden Situationen da zu sein, ist sich Leipertz sicher, mit Kleefisch den absoluten Top Stürmer für die kommenden Landesliga Saison verpflichtet zu haben.

Umso größer ist die Freude bei der Germania aus Lich-Steinstraß, dass sich Marc für den aufgezeigten Weg der Germania aus Überzeugung entschieden hat. In den Gesprächen mit der sportlichen Leitung um Flo Leipertz und Coach Hermanns entstand von Beginn an ein sehr gutes Gefühl. Es waren sehr vertrauensvolle Gespräche mit Michael und Flo, in denen nicht nur über Fußball gesprochen wurde, sondern auch darüber, was mir als Mensch wichtig ist, so Kleefisch. Das Gesamt-Konzept, der sportliche Plan in den kommenden Jahren und die Perspektive bei Germania, junge Spieler aus der Region mit anzuführen und Ihnen die Unterstützung auf dem Platz zu bieten, haben mich letztendlich überzeugt nach Lich-Steinstraß zu wechseln.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist aber auch die Nähe zu seinem Zuhause. Marc wohnt in Niederzier und wird künftig in nur rund 10 Minuten am Platz sein. Für ihn bedeutet das endlich kurze Wege, mehr Zeit im Alltag und eine enge Verbindung zum Verein und zur Mannschaft. Genau diese persönliche Nähe kann ein wichtiger Baustein dafür sein, dass sich ein Spieler nicht nur sportlich, sondern auch menschlich wohlfühlt, so der erste Vorsitzende Ulrich Kalisch.

Mit Marc Kleefisch bekommt Germania Lich-Steinstraß nicht einfach nur einen neuen Stürmer. Der Verein gewinnt einen Spieler, der Erfahrung, Qualität, gepaart mit einer tollen Persönlichkeit mitbringt. Einen Torjäger, der weiß, wo das Tor steht. Einen Teamplayer, der sich mit der Germania identifizieren möchte. Und einen Menschen, der bewusst den Weg zur Germania gewählt hat, weil ihn das Gesamtpaket überzeugt hat, ist die sportliche Leitung mehr als glücklich, einen solchen Transfer präsentieren zu können.

Der gesamte FC Germania Lich-Steinstraß ist stolz, Marc in seinen Reihen begrüßen zu dürfen und freut sich auf viele gemeinsame Momente, Tore und Erfolge.

Herzlich Willkommen bei der Germania, Marc!

Saisonabschluss beim FC Germania

Zum letzten Heimspiel der Saison empfängt unsere Germania am Sonntag Eintracht Verlautenheide am Süsskind-Weg. Bereits ab 11:00 Uhr startet der Tag mit einem Frühschoppen, ehe gegen Mittag wieder das traditionelle Wildschweinessen angeboten wird – natürlich nur solange der Vorrat reicht. Auch Kaffee und Kuchen stehen bereit, sodass einem gemütlichen Fußballsonntag nichts im Wege steht.

Vor dem Spiel werden außerdem die Spieler verabschiedet, die unseren Verein zum Saisonende verlassen werden.

Sportlich ist ebenfalls noch Spannung vorhanden, denn Verlautenheide reist als Tabellenvierter an und liegt aktuell nur drei Punkte vor unserer Germania.

Wir freuen uns auf viele Besucher und einen schönen gemeinsamen Saisonabschluss am Süsskind-Weg.

Mustapha Chahrour wechselt zum FC Germania Lich-Steinstraß

Dem FC Germania Lich-Steinstraß ist ein weiterer, echter Transfercoup gelungen: Zur kommenden Saison schließt sich Mustapha Chahrour dem Team aus dem Möhnewinkel an. Der spielstarke Offensivakteur wechselt vom VfL Vichttal aus der Mittelrheinliga zur Germania und bringt damit nicht nur höherklassige Erfahrung, sondern auch außergewöhnliche individuelle Qualität mit.

Chahrour war in den vergangenen Jahren einer der auffälligsten Spieler in der Landes- und Mittelrheinliga. Mit seiner Dynamik, technischen Stärke und Spielübersicht war er bei den Sportfreunden aus Düren, dem 1. FC Düren und dem VfL Vichttal ein zentraler Bestandteil des Offensivspiels. Besonders seine Fähigkeit, Torchancen selbst zu kreieren und gleichzeitig seine Mitspieler in Szene zu setzen, macht ihn zu einer echten Verstärkung im Offensivbereich für die Germania, ist Leipertz hocherfreut über die Zusage von „Musti“.

Für den FC Germania Lich-Steinstraß ist diese Verpflichtung ein starkes Zeichen. Sie unterstreicht die ambitionierte sportliche Ausrichtung des Vereins und den klaren Willen, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln mit jungen Spielern aus der Region. Mit Blick auf die kommende Saison in der Landesliga setzt Germania damit gezielt auf Qualität und neue Impulse, um eine erfolgreiche Spielzeit in der Landesliga zu gestalten.

Leipertz: „Die besten Fußballer aus Jülich sollen auch in Jülich spielen“

Die sportliche Leitung um Florian Leipertz und Renardo Schiffer zeigt sich begeistert von dem gelungenen Transfer. Intern wird die Verpflichtung als wichtiger Baustein für die weitere Entwicklung der Mannschaft gesehen und als klares Signal für die sportlichen Ambitionen des Vereins gewertet. „Wir wollen, dass die besten Fußballer aus Jülich auch in Jülich erfolgreich Fußball spielen können. Diesen Weg werden wir konsequent in den nächsten Jahren weiter umsetzen. Wir hatten sehr vertrauensvolle Gespräche mit Musti und wir sind sehr stolz darauf, dass Musti sich für uns und unser Projekt entschieden hat“, so Leipertz.

Ulrich Kalisch, der erste Vorsitzende des Vereins ist ebenfalls hocherfreut: „An dieser Stelle möchten wir uns auch bei Musti für die vertrauensvollen Gespräche bedanken – denn die Verpflichtung ist ein Zeichen dafür, welche Entwicklung unser Verein in den vergangenen Jahren genommen hat.“

Mustapha Chahrour, der in Jülich geboren und groß geworden ist, blickt ebenfalls mit großer Vorfreude auf seine neue Aufgabe. Er freue sich besonders darauf, gemeinsam mit einem Jülicher Verein und vielen Freunden in der Landesliga an den Start zu gehen und seinen Teil zu einer erfolgreichen Saison beizutragen. Seine Motivation und Identifikation passe mit der neuen Herausforderung perfekt zu den Zielen des Vereins.

„Neben seinen fußballerischen Fähigkeiten bringt Chahrour auch die nötige Motivation mit, um Verantwortung zu übernehmen und als Impulsgeber auf und neben dem Platz zu wirken. Für das gesamte Team kann ein Spieler seines Profils von großer Bedeutung sein“, freut sich auch Coach Michael Hermanns über die Zusage von Musti.

Die Vorfreude im Umfeld des Vereins ist entsprechend groß. Die Fans dürfen sich auf einen kreativen, torgefährlichen und leidenschaftlichen Spieler freuen, der das Offensivspiel der Germania bereichern wird und für besondere Momente sorgen kann.

Leon Ruhrig wechselt zum FC Germania Lich-Steinstraß!

Der FC Germania landet Transfercoup – Leon Ruhrig wechselt zum FC Germania Lich-Steinstraß!

Germania Lich-Steinstraß treibt die Kaderplanung für die kommende Landesliga-Saison weiter voran und kann mit der Verpflichtung von Leon Ruhrig einen echten Transfercoup vermelden. Der 29-jährige Mittelfeldspieler bringt die Erfahrung aus über 230 Einsätzen in der Mittelrhein- und Landesliga mit (u.a. war er bei Freialdenhoven, 1. FC Düren, Vichttal, Weiden und Frechen im Einsatz) und soll künftig eine zentrale Rolle im Spiel der Germania einnehmen.

Mit Ruhrig gewinnt der Verein einen echten Mittelfeldmotor, der vor allem durch seine Zweikampfstärke, Laufbereitschaft, Mentalität und sein ausgeprägtes Spielverständnis überzeugt. Er gilt als Spieler, der sowohl defensiv Stabilität verleiht als auch offensive Akzente setzen kann – Qualitäten, die im anspruchsvollen Landesliga-Alltag von entscheidender Bedeutung sind, ist Leipertz von der Verpflichtung mehr als begeistert.

„Leon bringt genau das Profil mit, dass wir gesucht haben. Seine Erfahrung, seine Präsenz auf dem Platz und seine Qualität im Spiel gegen den Ball werden unserer jungen Mannschaft enorm weiterhelfen“, ist auch Schiffer absolut überzeugt von der Verpflichtung Ruhrigs.

Im Alter von 29 Jahren befindet sich Ruhrig im besten Fußballalter. Er vereint körperliche Fitness mit taktischer Reife und bringt die nötige Ruhe sowie Übersicht mit, um auch in schwierigen Spielsituationen die richtigen Entscheidungen zu treffen. Darüber hinaus wird er mit seiner Erfahrung eine wichtige Führungsrolle innerhalb der Mannschaft einnehmen und insbesondere jüngeren Spielern Orientierung bieten, ist natürlich auch Coach Hermanns sehr erfreut, dass man Leon nach Steinstraß lotsen konnte.

Auch Ruhrig freut sich auf die neue Aufgabe in Lich-Steinstraß: „Ich hatte sehr gute und vertrauensvolle Gespräche mit Michael und Flo, die mir einen klaren Plan für die kommenden Jahre aufgezeigt haben. Ich möchte mit meiner Erfahrung, die ich in den letzten Jahren auf höchstem Amateurniveau sammeln konnte, der Mannschaft und dem Verein helfen, seine Ziele zu erreichen. Aber auch andere Faktoren, wie der Bau des neuen Kunstrasenplatzes, die Kabine, das familiäre was dieser Verein mitbringt und lebt, waren ausschlaggebend für meine Entscheidung.“

Für den Verein stellt dieser Transfer eine klare Verstärkung dar und zugleich ein deutliches Signal: Germania Lich-Steinstraß möchte sich sportlich weiterentwickeln und sich in der Liga nachhaltig etablieren. Weiterhin möchte man das sportliche Aushängeschild im Raum Jülich in den kommenden Jahren bleiben und den Kader dementsprechend ausrichten. Leon Ruhrig könnte dabei in der Jubiläumssaison, der Verein feiert nächstes Jahr sein 100- jähriges Bestehen, zu einer Schlüsselfigur werden.

Alle Beteiligten freuen sich auf die Zusammenarbeit, auf eine gemeinsame, erfolgreiche Zeit und heißen Leon Ruhrig herzlich im Möhnewinkel willkommen – der gesamte FC Germania freut sich über deine Zusage, Leon.

Valon Zekjiri wechselt zum FC Germania Lich-Steinstraß

Der FC Germania Lich-Steinstraß präsentiert mit Valon Zekjiri einen weiteren Neuzugang für die kommende Saison. Der 19-jährige Linksverteidiger wechselt vom 1. FC Düren zum Landesligisten und bringt trotz seines jungen Alters eine fundierte fußballerische Ausbildung sowie ein enormes Entwicklungspotenzial mit.

Valon stammt aus Jülich und zählt zu den hochveranlagten Talenten aus der Region. Auch er hat uns im Probetraining direkt überzeugt, so Leipertz.

Auf der linken Defensivseite überzeugt Valon durch seine Dynamik, Zweikampfstärke und sein gutes Stellungsspiel. Darüber hinaus zeichnet er sich durch seine offensive Durchschlagskraft aus – mit viel Tempo, präzisen Flanken und dem Mut, sich aktiv ins Angriffsspiel einzuschalten. Seine Spielweise passt hervorragend zu unserer Philosophie, freut sich Coach Michael Hermanns auf den nächsten Jungspund aus Jülich.

Mit der Verpflichtung von Valon setzt der FC Germania Lich-Steinstraß weiterhin gezielt auf junge, entwicklungsfähige Spieler aus dem Kreis Jülich. Wir sind überzeugt, dass er bei uns den nächsten Schritt machen und sich sowohl sportlich als auch persönlich optimal weiterentwickeln wird, so Schiffer.

„Valon ist ein sehr spannender Spieler mit großem Potenzial. Seine Anlagen und seine Mentalität haben uns überzeugt. Wir freuen uns, ihn auf seinem Weg aus der Jugend heraus in den Seniorenbereich begleiten zu dürfen, freut sich Leipertz über die Verpflichtung.“